11. Oktober 2015 Ursprungsversion

Ein Zeugnis für Galy

Folge Nummer, 1983 (1983 gedreht), Drehbuch und Regie Name, Minuten“Sekunden'

Kurze Zusammenfassung

[Screenshot aus der Folge, gerne in 16:9 in Bildbearbeitung, 640 x 360 Punkte]

{ {:spencerdorf:mitteldidunge:Nummer:folge_16_9_1.jpg|} }

Allgemeine Informationen

  • Urheberrechtsangabe: N|DR 1983
  • Erstausstrahlung: 2. März 1984 (vermutlich), Stunde Uhr, Programm
  • Weitere Ausstrahlungen: Tag.Monat.Jahr1)
  • Lieder: Name (Text)

Spieler und Sprecher

Spencer Joachim Hall, Jürgen Meuter
Elvis Wilhelm Helmrich
Kasimir Herbert Langemann
Lexi Lorenz Claussen
Nepomuk Horst Lateika
Poldi Friedrich Wollweber
Lulu Sabine Steincke
Galaktika Maria Ilić

Vorbemerkungen/Erläuterungen

Diese Folge ist die 14. von 17 Folgen der 5. Staffel – die 1983er Staffel.

Inhalt

Galaktika braucht unbedingt ein Zeugnis, in dem ihr schriftlich zugesichert wird, dass sie eine gute Tat getan hat. Andernfalls wird ihr Raumschiff entzogen. Spencer und Lexi sind sofort bereit ihr ein solches auszustellen. Es gibt jedoch ein Problem: Diese gute Tat muss neu sein und der, dem geholfen wurde, muss auf dem Zeugnis unterschreiben.

Spencer hat eine Idee: Elvis und Lulu tapezieren gerade den Eisenbahnwagon. Galy soll ihnen dabei helfen. Elvis und Lulu sind jedoch ihre Vorschläge zu extravagant. Sie verzichten.

Spencer hat eine neue Idee: Poldi! Es wäre wirklich eine gute Tat, wenn sie ihn dazu brächten, dass er nicht immer alle fressen will. Galy erfüllt daraufhin Poldi den Wunsch, ihn so zu sättigen, dass er keinen Hunger seine Mitbewohner hat. Als der nun vollgefressene Jungdrache endlich unterschreiben soll, ist er nur noch wütend auf die Fee. Ihm ist übel. Er verlangt nach einer Medizin. Spencer und Elvis sind damit jedoch nicht so einverstanden. Sie bevorzugen einen kranken Poldi.

Galaktika versucht nun ihr Glück beim vielbeschäftigten Kasi. Sie dreht die Sicherung vom Fahrstuhl heraus und bietet dem Eichkater an, sich die Fahrstuhlfahrten zu sparen und dafür in ihren Armen hinauf und hinunter zu schweben. Nach einer Demonstration ist Kasi sehr begeistert, trotzdem dreht er die Sicherung wieder rein. Er will nicht immer so lange warten bis sie endlich „aus dem Weltraum angedüst“ ist.

Nepomuk kat Probleme mit seinem Türschloss von der Schlosstür (Scherz lass nach!). Er fühlt sich in seiner Ruhe gestört, weil er von drinnen nicht abschließen kann. Jeder kann also reinlatschen, wenn er will. Galy bietet ihm an, eine Alarmanlage mit allen Schikanen herbeizuzaubern. Nepomuk ist einverstanden. Mit einem Schlag verwandelt sie das Schloss in ein Hochsicherheitskomplex: Das Tor wurde zugemauert, so kann keiner mehr ins Schloss. Jeder, der am Schloss vorbei will, muss durch zwei Schranken gehen. Beim Öffnen dieser Schranken, fangen vier Alarmblinklampen an zu leuchten und es ertönt Sirenengeheul. Den Alarm muss Nepomuk mittels eines Knopfes unterm Fenster ausschalten.

Elvis ist immer am Hin- und Herlaufen - vom Eisenbahnwagen zum Studio und umgekehrt. Galy bietet ihm an, sich von ihr Hin- und Herbeamen zu lassen. Sie beamt jedoch dauernd im falschen Moment. Er kommt nicht dazu seiner Lulu zu erklären, wo sich der Kaltleim befindet. Er will doch lieber zu Fuß gehen.

Lexi hat das Zeugnis für Galy fertiggestellt: „Gute Tat der Galaktika. indem sie Nepomuk mit einer großartigen Alarmanlage perfekt gesichert hat.“ Daraufhin bestellen Galy und Spencer Nepomuk ins Studio. Er kann aber sein Schloss nicht verlassen; Galy hat ihn eingemauert. Er fühlt sich als Gefangener. Und ständig ertönt das Gedröne der Sirenen. Galy befreit den armen Nepomuk von Alarmanlage. Nepomuk läuft hinaus „in die Freiheit“.

Im Studio soll Nepomuk nun endlich unterschreiben. Er weigert sich aber. Spencer ändert daraufhin den Wortlaut des Zeugnisses: „Nepomuk von (!) einer großartigen Alarmanlage perfekt befreit (!) hat.“ Nepomuk unterschreibt und Galy kehrt froh nach Andromeda zurück.

Szenenfolge

  1. Vorspann
  2. Studio
  3. Haus

Lieder

Zitate

Spencer: Sag mal Lexi, was ist das?
Lexi: Das fragst du mich? Dabei werde ich doch immer als unmusikalisch verschrien.
Poldi (zu Lexi): Pass ja auf, du, du, du Ringelsocke, du!
Elvis: Mensch! Das Tapezieren in dem engen Eisenbahnwagon! Hach, dann kann ja mal wieder richtig frei durchatmen.
Spencer: Unsere saubere Luft lass hier.
Poldi: >Hicks!< Oh, Mann! Ist mir schlecht.
Spencer: Du bist ja auch ganz grün im Gesicht, Mensch!
Poldi (zu Galaktika): Hey Alte! Mach das bloß nicht nochmal!
Galaktika: Was?! Aber Poldi! Ich meine es doch nur gut mit dir!
[…]
Poldi: Wenn du es wirklich gut mit mir meinst, dann besorgst du mir ganz schleunigst eine Medizin, dass ich wieder topfit werde und wem fressen kann.
Lexi: Das heißt: Und wen (!) fressen kann.
Galaktika: Spencer! Das wäre doch wirklich eine gute Tat: Medizin für Poldi. Damit er wieder topfit wird.
[…]
Spencer: Ich finde du sollst unseren Jungen doch lieber krank lassen.
Elvis: Genau. Das trägt nämlich entschieden zu unseraller Beruhigung bei.
Poldi: So? Na wartet! Wenn ich diese Galymampfe verdaut habe, dann, dann fresse ich zuerst dir und dann dir!
Lexi: Das heißt: Zuerst dich und dann dich!
Poldi: Ihr könnt gleich hier warten! Ich verdau nämlich ziehmlich schnell!
Elvis: Ich soll hier aufgefressen werden? Da geh ich doch lieber zu meiner armen Lulu. Die braucht mich nämlich und frisst mich nicht!
Nepomuk (Galaktika): Auch Fledermäuse aus dem Weltall haben mich Nepomuk zu nennen!
Elvis: Was ich noch sagen wollte: Der Kaltleim steht im Eisschrank.
Poldi (zu Nepomuk): Komm raus, du braunes Ungeheuer!
Nepomuk: Freiheit!
Galaktika: Nepomuk! Wo rasest du hin?
Nepomuk: In die Freiheit!
Galaktika: Nein, Nepomuk! Rase zuerst ins Studio!

Galaktica-Ruf

Galaktika: Ich rufe dich, Spencerius, / ach, hilf mir doch aus dem Verdruss. / Lasst mich was gutes tun auf eurer Welt, / sonst ist das Leben mir vergällt!

Figuren und Puppenspieler

Maria Ilić hatte mit Galaktika schon genug zu tun. Deswegen übernimmt den Part der Lulu heute Sabine Steincke. Ihr erster Auftritt bei „Hallo Spencer“.

Das gab es bisher noch nie. Fünf Dorfbewohner lassen sich während der gesamten Folge nicht sehen: Die Zwillinge und die Quietschbeus.

Puppen

Kulissen und Requisiten

Diese Folge wurde entweder als fünftes, sechstes, siebtes, achtes, neuntes oder als zehntes aller Folgen der fünften Staffel gedreht. Anhaltspunkte hierfür sind der nicht mehr fixierte Visuphonbildschirm, Spencers Hemd, der Schlossschornstein, der Kasten am Schlosstor und die nicht vorhandene Pinnwand. Die anderen fünf Folgen, in denen genau die gleichen Anhaltspunkte (mit wenigen Ausnahmen) auftauchen, sind „Laternegehen“ (031), „Guckida!“ (033), „Sechse kommen durch die ganze Welt“ (035), „Im Traumespress“ (036), „Poldi hat Mandelentzündung“ (041). Meine „Spencers-Kleidung-Visuphon-Pinnwand-Schlosstor-Schornstein-Theorie“ ist unter „Kulissen und Requisiten“ bei „Laternegehen“ (031) nachzulesen.

Rechts neben Kasis Kastanie steht eine Straßenlaterne.

Wiederkehrende Hintergrundmusik/Lieder

Und wieder kommt die Galy-Musik vor.

Poldi singt zum mittlerweile vierten Mal sein Lied „Poldi heiß ich armes Schwein“. Hier unterscheidet sich jedoch nicht nur der Text ab der zweiten Zeile von den anderen Liedern, sondern auch schon die erste Zeile. Und deshalb heißt das Lied diesmal „Poldi heiß ich und bin sauer“.

Ungereimtheiten

Am Anfang kommt Lexi aus Richtung Showdeko ins Studio mit einem Prospekt öder Ähnlichem. Spencer fragt, ob er jetzt alles beisammen habe. Was Lexi besorgt hat, wofür er es besorgt hat und woher bleibt ungeklärt.

Dann lässt er diesen Prospekt einfach fallen. Als er aus dem Studio eilt, hat er nicht mitgenommen.

Von den Tapezierarbeiten im Wagon ist aber in den späteren Folgen nichts zu bemerken. Muss denn ein Eisenbahnwagon überhaupt tapeziert werden? Streichen genügt doch auch.

Warum kommt Lexi für Poldi nicht als zweites Frühstück in Frage?

Seltsam, dass Lexi immer gerade rechtzeitig auftaucht, um Poldi zu verbessern. Hat er sonst nichts anderes zu tun?

Warum läuft Lexi überhaupt im Dorf hin und her? Er muss doch das Zeugnis für Galaktika ausstellen!

Poldi geht nicht durch die Mitte des Tores, sondern nur durch den linken Torflügel. Kurz darauf stürzt er durch ihn wieder hinaus. Der rechte Torflügel durfte wohl nicht bewegt werden, weil er eigens prepariert worden ist, damit ihn Nepomuk in der gleichen Szene aus den Angeln heben kann.

Kasi musste alles (die Sachen zum Eisenbahnwagen-Tapezieren) in seinem Fahrstuhl runterbringen. Hatte er das etwa in seinem Baumhaus gelagert? Hat er denn dafür Platz.

Als Galy den Kasimir in ihren Armen vom Balkon hinunterträgt, sieht die Kasipuppe wie die Galypuppe abgeschnitten aus. Bei einer Fee, kann ich mir das noch vorstellen, dass sie „untenrum“ so „durchsichtig und wie abgeschnitten“ aussehen. Aber doch nicht bei unserem guten alten Eichkater! Wo sind denn seine Beine geblieben, die man in einigen Folgen sehen konnte.

Wenn der Alarm jedesmal leutet, wenn ein Blatt vom Baum fällt, dann müsste diese Anlgage im Herbst pausenlos dröhnen.

Spencer, Elvis, Lexi und allen voran Galaktika müssen vollkommen beschränkt sein. Sie erwarten Nepomuk im Studio bzw. im Wagon und denken nicht daran, dass er doch gar nicht sein Schloss aufgrund des zugemauerten Tors verlassen kann.

Als Elvis von Galy zwischen Wagon und Studio immer hinundhergebeamt wird, wird Elvis - verständlicherweise - jedes Mal ein Stück „wahnsinniger“, Lulu und Spencer reagieren aber völlig ungerührt, als ob los wäre. Spencer müsste sich doch wundern, wenn sich sein Assistent plötzlich in Luft auflöst. Auch Lulu reagiert ganz cool. Sie tut so, als ob er nie weggewesen wäre.

Die Schranken auf dem Schlossplatz sind völlig sinnlos. Man kann einfach um sie herumlaufen. Poldi geht einmal um die linke Schranke herum.

Puppenspieler im Bild

Sonstiges

Das ist nicht die einzige Runddorfolge ohne Quietschbeusong. Auch die Folgen „Großes Aufräumen“ (010), „Drachengift“ (019), „Schneewittchen“ (025), „Laternegehen“ (031) und „Sechse kommen durch die ganze Welt“ (035) müssen ohne Quietschbeusongs auskommen. In „Die Badewanne“ (009) wurden die drei ständig unterbrochen und in „Einsamkeit“ (014) kamen sie nie über „Im Norden, im Süden, im Osten, im Westen“ hinaus. „Ein Zeugnis für Galy“ ist ist aber die einzige Runddorffolge, in der kein einziger Quietschbeu auftritt. Trotz der fehlenden Quietschbeus (und auch der Zwillinge) scheint das Dorf in dieser Folge sehr belebt.

In dem Zeugnis steht noch „Galaktika“ anstelle von „Galaktika“ geschrieben.

Dies ist eine Folge voller Special-Effects. Am häufigsten wurde mal wieder „blaugemacht“, wie es in Filmkreisen heißt. Nur war es möglich Elvis zwischen Studio und Traumexpress hin und her zubeamen. Direkt vor und direkt nach Elvis' „Teleportation“ gibt es jedenfalls einen Schnitt. Ich habe den Eindruch dass die Kameraeinstellungen in dieser Szene gleichzeitig gedreht wurden. Eine Kamera auf Spencer im Studio gerichtet, eine auf Lulu im Eisenbahnwagen und eine auf Elvis in der Blue-Box. Nur so wäre ein einwandfreies Interagieren der Puppen möglich.

Ob man nun eine Blue-Box oder eine Green-Box verwendete ist nicht einwandfrei zu erkennen. Sicheheitshalber hätte man, wegen Elvis, eine Green-Box verwenden müssen, weil von ihm sonst nur seine Kleidung sowie Nase, Augen, Haare und Mund zu sehen werden. Sein blauer „Rest“ wäre verschwunden. Andererseits ist Elvis „Hautfarbe“ zu dunkel, als dass sie beim Blue-Box-Verfahren verlorenginge. Heutzutage benutz man eine „Blue Box“ nur noch im Fernsehen. Bei Kinoproduktionen, wo momentan nahezu alles digital nachbearbeitet wird, ist man auf Grün umgestiegen (dort heißt auch nicht „Blue Box“ oder „Green Box“, sondern „Blue screen“ oder „Green screen“).

Der Nachteil beim Blue- oder Green-Box-Verfahren - bezogen auf „Hallo Spencer“: Häufig sehen die „Ränder“ der Puppen ausgefranst und flimmernd aus, besonders bei den Haaren. Manchmal schimmert noch ein Blau oder Grün hindurch. So auch bei Kasi, der wie Galy für einer blauen Wand aufgenommen wurde, als die Fee ihn in ihren Armen trägt.

Auch Poldis „zweites Frühstück“, dass ihm direkt ins Maul schwebt wurde lediglich eingeblendet. Das Meterbrot aber, das zum Schluss noch herabfällt ist real.

Nicht zuletzt wurde auch Galys Schweben durch das Blue-Box-Verfahren realisiert. Einmal sieht es so aus, als würde sie nicht schweben, sondern ganz normal, aber durchsichtig, hinterm Schreibtisch stehen.

Die Verwandlung von Nepomuks Schloss in ein „Hochsicherheitstrakt“ und wieder zurück wurde mit dem Stoptrick (Die Serie „Bezaubernde Jeannie“ lebt von diesem Trick.) realisiert.

Und dann wäre noch diese „Farbenspiel“ wie es während Galys Lied vorkommt, in dem sich Himmel, Wolken und Schloss verfärben.

Ein einmaliger Running-Gag: Jedesmal wenn Poldi sich verspricht - sei es nun „dir“ statt „dich“ oder umgekehrt und aucg bei „wem“ statt „wenn“ - kommt zufällig (!) Lexi vorbei und verbessert den Drachen - und das wirklich jedes Mal! Man kriegt richtig das Gefühl, dass Lexi förmlich am Bildrand lauert, um im richtigen Moment vorbei zu gehen.

Es beginnt am Krater:

Poldi: „Das heißt: Mein zweites Frühstück ist fällig; muss ich mir wem zu fressen suchen.“ Lexi kommt vorbei (man könnte es noch als Zufall betrachten) und verbessert: „Das heißt: Wen (!) zu fressen suchen.“ Merkwürdig das Poldi Lexi nicht als zweites Frühstück in Betracht zieht.

Poldi geht zu Kasi und brüllt: „Hua! Ich will dir fressen!“ Kasi läuft ängstlich in den Fahrstuhl. Lexi kommt wieder vorbei und verbessert unbekümmert: „Das heißt: Dich (!) fressen!“

Poldi geht weiter zum Schloss, klingelt mehrmals, aber nichts passiert. Poldi: „Da will man wem fressen…“ Und wieder Lexi: „Das heißt: Wen (!) fressen.“

Poldi geht ins Schloss, man hört ihn brüllen: „Hua, ich will dir…“ Draufhin wird er von Nepomuk unterbrochen, der empört zurückbrüllt. Man sieht aber nur das Schlosstor. Was drinnen geschieht kann man nur erahnen. Just in dem Moment, als Poldi Nepi anbrüllt, geht Lexi am Tor vobei, wahrscheinlich wieder zum Verbessern bereit. Da Nepomuk den Drachen aber unterbricht und Poldi seinen Satz nicht vollenden kann, bleibt Lexi nichts anderes übrig als den Mund zu verziehen und weiterzugehen.

Poldi wird hinausgeschmissen. Poldi wendet sich zum Schloss und sagt: „Aber ich wollte dir doch bloß fressen.“ Ihr Auftritt, Herr Lexi: „Das heißt: Dich (!) fressen.“ Jetzt ist Poldi aber gereizt, und läuft dem Besserwisser brüllend hinterher: „Pass ja auf, du, du Ringelsocke, du!“

In der darauffolgenden Szene erscheint Galy bei Poldi im Krater. „Hua, ich will dir…“, brüllt der Drache erschreckt, erkennt Galy und sagt: „Ach, nee. Dir doch nicht!“ Und wieder kommt Lexi vorbei: „Das heißt: Hua ich will dich… Ach, nee. Dich doch nicht!“

Im Studio fordert der vollgefressene Jungdrache von Galy eine Medizin „damit ich wieder topfit werde und wem fressen kann.“ Die Tür öffnet sich. Lexi öffnet steckt seinen Kopf ins Studio, sagt, „Das heißt: Und wen (!) fressen kann,“ zieht seinen Kopf wieder hinaus und schließt die Tür wieder.

Spencer und Elvis sind entschieden gegen eine Medizin für Poldi. Sie wollen, dass der Drache noch eine Zeitlang krank bleibt. Selbstverständlich lässt das Poldi nicht auf sich sitzen: „Na wartet! Wenn ich diese Galymampfe erstmal verdaut habe, dann, dann fresse ich zuerst dir und dann dir!“ Und wieder öffnet sich die Tür. Lexi: „Das heißt: Zuerst dich und dann dich!“

Veröffentlichungen

Kommentar

Absolute Spitze! An der Episode stimmt einfach alles. Kleiner Wehrmutstropfen: Der fehlende Quietschbeusong. Den macht aber Galy mit ihrem Lied „Jeden Tag ein gutes Werk“ locker wieder wett.

Weiterführende Artikel

1) Stunde:Minute Uhr auf Programm